TERMINE 2017

Öffnung des Vorlesungsraum bzw. der Veranstaltungshalle ist jeweils um 16:30 Uhr
Hier ist die Übersicht über die Vorlesungen:

Freitag, den 28.April 2017
Thema: „Warum sind Bienen etwas Besonderes?“
Bienen machen Honig und Bienen können stechen. Sie bestäuben Pflanzen und sind damit unverzichtbar für die
Produktion vieler Nahrungsmittel. Manche Bienenarten leben als Einsiedlerbienen, andere in großen Gruppen.
Die vom Imker gehaltenen Honigbienen, leben in einem Insektenstaat mit bis zu 40.000 Einzelbienen. Wie schaf-
fen es die Honigbienen mit ihrem kleinen Insektengehirn, eine solche soziale Gemeinschaft zu organisieren? Und
warum funktioniert dieser Insektenstaat viel effektiver als die von uns Menschen organisierten Staaten? Wir
werden versuchen, das zu klären und darüber hinaus die besondere Rolle die Honigbienen in unserer Umwelt
beleuchten.
17:30 Uhr bis 18:45 Uhr
Foyer der Volksbank Reutlingen, Gartenstraße 33
Die Autos können kostenfrei in der VB-Tiefgarageparken (Einfahrt über Aulberstraße).
Herr Prof. Dr. Peter Rosenkranz, Universität Hohenheim, Leiter der Landesanstalt für Bienenkunde

Mittwoch, den 03. Mai 2017
Thema: „Warum gibt es nicht nur „böse Viren“, sondernauch „gute Viren?“
Bestimmt habt ihr im vergangenen Winter mindestens einmal eine Grippe mit Fieber gehabt; wenn nicht,dann hat sicher einer Eurer Freunde eine solche Infektion mit „bösen“ Viren gehabt, die uns krank machen.
Solche „bösen“ Viren können von unserer Körperabwehr meist sehr wirksam beseitigt werden; dann sind wir in aller Regel bereits nach einigen Tagen wieder gesund.
„Wie können wir uns vor den „bösen“ und insbesonderevor den „superbösen Viren“ schützen? “ Leider können wir Viren nicht sehen, da sie ganz klein sind. Dann brauchen wir eine superstarke Körperabwehr. Hier kommen die
„guten“ Viren ins Spiel: „gute“ Viren stärken unsereKörperabwehr, wenn wir uns damit IMPFEN lassen!
Sindwir geimpft, werden „böse“ Viren sofort von unserer Körperabwehr erkannt und super wirksam bekämpft und abgewehrt. Und noch eine super Nachricht: „gute“ Viren können sogar Krebs bekämpfen und heilen.
17:00 Uhr bis 18:15 Uhr
Falkensteinhalle in Grabenstetten, Böhringer Straße 10/2
Herr Prof. Dr. med. Ulrich M. Lauer, Universitätsklinikum
Tübingen, Abteilung Innere Medizin

Donnerstag, den 11. Mai 2017
Thema: „Ich habe keine Angst mehr!“
Freude und Glück empfinden wird gerne. Dagegen verdrängen wir oft Angst und Emotionen, wie Wut, Ärger, Traurigkeit oder Schuld, z.B. nach einer nicht gelungenen Schularbeit, einem Spiel oder nach einem Streit mit Freunden, weil es uns unangenehm ist. Doch das tut uns nicht immer wirklich gut. Wir geben dadurch unseren Emotionen ganz viel Raum und zuviel Macht über uns. Wir fühlen uns einfach nicht gut. Wir können das jederzeit ändern! In diesem Vortrag lernen wir unsere Emotionen zu unserer Angst kennen. Wir erkennen, dass wir nicht alleine damit sind und können einen Weg finden, sie als Teil von uns zu betrachten und anzunehmen.
So können wir frei von Angst, Wut und Traurigkeit jeden Tag glücklich leben!
17:00 Uhr bis 18:15 Uhr
Gemeindehalle in Erkenbrechtsweiler, Jahnstraße 40
Frau Prof. Dr. Kreis-Engelhardt, Hochschule für Wirtschaft
und Umwelt, Nürtingen-Geislingen, Fakultät Wirtschaft
und Recht u.a. Lernberaterin prakt. Pädagogik®,
Evolutionspädagogin®

Donnerstag, den 18. Mai 2017
Thema: „Warum machen Mäuse so viele Babies?“
Bei vielen Tierarten leben Eltern und Jungtiere in einer Familie zusammen. Dabei sorgen die Elterntiere dafür, dass ihre Sprösslinge gut versorgt werden und sicher und geborgen aufwachsen können. Das klingt nach einer nicht zu schwierigen Aufgabe für eine Elefantenkuh, die nur etwa alle vier Jahre ein Junges zur Welt bringt. Die viel kleinere Hausmaus dagegen muss sich alle acht Wochen um einen neuen Wurf von bis zu 18 Mäusebabys kümmern! In dieser Vorlesung vergleichen wir die Kinderschar von Mäusen und Elefanten. Informationen darüber, wie viel elterliche Fürsorge der tierische Nachwuchs tatsächlich braucht, helfen uns besser zu verstehen, warum die Familiengröße im Tierreich so schwankt. Mit diesem Wissen kann man erklären, wie die Kräfte der Evolution das Familienleben der Tiere geformt haben.
17:00 Uhr bis 18:15 Uhr
Rietenlauhalle in Hülben, Kaltentalstraße 50
Frau Prof. Dr. Foerster, Universität Tübingen, Forensische Psychiatrie und Psychotherapie

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